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Resilienz: Die neue Superpower im Mittelstand

Interview mit Resilienz-Expertin Ann-Christin Meinass, Netzwerkpartnerin von PLÜCOM TRAINING

Frank: Ann-Christin, überall ist von “Resilienz“ die Rede – aber wofür steht dieser Begriff eigentlich genau?

Ann-Christin: Resilienz ist Widerstandsfähigkeit – und für mich die Fähigkeit, sich zwischen Stabilität und Anpassungsfähigkeit bewegen zu können. Stabilität gibt Orientierung und Halt – Prozesse, Routinen, Werte. Anpassungsfähigkeit macht uns handlungsfähig, wenn die Realität anders kommt als geplant. Das gilt auf drei Ebenen: individuell (ich bleibe wirksam, obwohl es wackelt), im Team (wir bleiben arbeitsfähig trotz Herausforderungen) und in der Organisation (Strukturen und Kultur, die Wandel aufnehmen statt daran zu zerbrechen).

Frank: Also kein Wohlfühl-Thema?

Ann-Christin: Ganz im Gegenteil. Früher war Planbarkeit die Währung – heute ist es Anpassungsfähigkeit. Resilienz liefert diese Anpassungsfähigkeit. Unternehmen, die früh Signale erkennen, schnell lernen und intern flexibel bleiben, sichern Leistung, Innovationskraft und Attraktivität als Arbeitgeber.

Frank: Du warst selbst viele Jahre Führungskraft, bist Betriebswirtin und arbeitest heute als Organisationsentwicklerin und Coach. Woher kommt deine Leidenschaft für das Thema?

Ann-Christin: Aus Erfahrung. Ich habe Krisen selbst erlebt, mich neu erfunden und verstanden, warum manche Menschen, Teams und Organisationen standhaft bleiben – und andere vom Wind weggepustet werden. Wenn man Resilienz vertieft betrachtet, entdeckt man Hebel, die echte Handlungsfähigkeit zurückbringen. Das treibt mich an.

Frank: Kritiker sagen: „Noch so ein Buzzword.“ Was macht Resilienz heute wirklich relevant?

Ann-Christin: Resilienz ist keine Wellness-Rubrik und kein Durchhalte-Mantra. Es geht um Zukunftsfähigkeit: Risiken antizipieren, Lernfähigkeit erhöhen, Entscheidungslogiken klären, Wissensübergaben sichern und Netzwerke aktiv pflegen. Das ist gerade im Mittelstand entscheidend – dort, wo Transformationsdruck, Fachkräftemangel und Marktunsicherheit gleichzeitig wirken.

Frank: Welche Missverständnisse erlebst du am häufigsten?

Ann-Christin: Zwei Mythen sind besonders hartnäckig: Erstens „Resilienz = aushalten“. Wer nur funktioniert, wird starr. Resilienz heißt belastungssensibel sein, früh gegensteuern und lernen, um schnell wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Zweitens „Resilienz hat man oder nicht“. Resilienz ist trainierbar – wie ein Muskel, präventiv wie im Akutfall.

Frank: Lass uns über Kosten reden. Was zahlen Unternehmen, die das Thema ignorieren?

Ann-Christin: Unklare Kommunikation, Konflikte, hohe Krankheitsquoten sowie innere und offizielle Kündigungen fressen Leistung und Innovationsfähigkeit. Oft reichen kleine Interventionen – klare Entscheidungsrechte, kurze Reflexionsroutinen, sichtbare Stellvertreterlogiken – und die Produktivität steigt spürbar.

Frank: In unserer Zusammenarbeit tauchen drei Begriffe immer wieder auf: psychologische Sicherheit, Eigenverantwortung und Resilienz. Wie hängt das zusammen?

Ann-Christin: Resiliente Systeme erkennen früh Signale, reagieren flexibel und lernen aus Fehlern. Das funktioniert nur, wenn Menschen den Mut haben zu sprechen – zum Beispiel „Das Ziel ist unklar“ oder „Wir überfordern uns gerade“. Psychologische Sicherheit ist dafür das Fundament. Eigenverantwortung ist der Motor: Rollen, Entscheidungsschwellen und Follow-up sind so klar, dass Menschen handeln. Resilienz ist das Ergebnis dieses Zusammenspiels.

Frank: Macht die Team-Größe einen Unterschied?

Ann-Christin: Ja. Kleine Teams stellen Resilienz oft über Nähe und Beziehung her – man kennt Stärken, spürt Belastung und organisiert sich spontan um. Größere Einheiten brauchen bewusste Strukturen: klare Verantwortlichkeiten, regelmäßige Reflexionen, verlässliche Informationsflüsse und Szenario-Denken, sonst geht psychologische Sicherheit im System verloren.

Frank: Und wie ist es in der Produktion?

Ann-Christin: Dort kommt man mit dem Wort „Resilienz“ manchmal schlechter an. Wir framen über Zusammenhalt, Handlungsfähigkeit und Sicherheit – und starten teambasiert statt individuell. Der soziale Kitt ist oft der größte Hebel.

Frank: Wer treibt das Thema im Unternehmen?

Ann-Christin: Führung. Führung schafft Rahmen, Klarheit und Verlässlichkeit – und Räume für Reflexion. Dazu gehören Zieldefinitionen, Entscheidungsrechte und Eskalationsregeln, Follow-up-Routinen, eine lernorientierte Fehlerkultur und Wissensübergaben. Ohne Vorbildverhalten der Spitze bleibt Resilienz ein Trainingsformat statt Kultur.

Frank: Stell dir vor, ein Geschäftsführer ruft an: „Wir wollen in 12 Monaten deutlich resilienter werden.“ Was passiert in den ersten drei Monaten?

Ann-Christin: Ich beginne mit Zuhören und Fragen: Wo entstehen Reibungsverluste, wo geht Energie verloren? Dann folgt eine kurze Diagnostik auf drei Ebenen – Individuum, Team, Organisation –, damit wir ein gemeinsames Bild haben. Parallel holen wir das Thema aus der Nische, klären die Sprache (weg von Wellness, hin zu Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit) und starten kleine, sichtbare Routinen, um auch die psychologische Sicherheit zu verbessern.

Dazu gehören wöchentliche 10-Minuten-Check-ins, 15-Minuten-Lernrunden nach Meilensteinen, eine klare Entscheidungslogik („Wer entscheidet was bis wann – und bis zu welchem Punkt?“), ein explizites Stellvertreterprinzip zur Sicherung der Handlungsfähigkeit sowie klare Informationswege (wer informiert wen, in welcher Tiefe, in welchem Rhythmus?). Das Ganze wird co-designt – also kein Programm von der Stange.

Frank: Braucht es zwei Programme – eines für Teams, eines für die Organisation?

Ann-Christin: Es braucht drei Blickrichtungen: individuell, Team, Organisation. Das große System stellt Rahmen und Routinen, das Team füllt sie im Alltag, das Individuum stärkt Handlungsfähigkeit. Wir beginnen dort, wo der Leidensdruck am höchsten ist, machen Erfolge sichtbar und skalieren dann. So wird Resilienz nicht zum Projekt, sondern zur Haltung.

Frank: Du hast gesagt: „Nenne es nicht Resilienz, bevor ihr wisst, was es bei euch bedeutet.“ Warum?

Ann-Christin: Weil sonst sofort die falschen Assoziationen laufen: Wellness, Durchhalten, Pflastertraining, damit alles so bleibt wie es ist. Klarheit in der Sprache ist der erste Hebel. Wenn feststeht, dass es um Zukunftsfähigkeit, Qualität, Sicherheit und Leistungbereitschaft geht, steigt die Anschlussfähigkeit – gerade bei Geschäftsführern und CFOs.

Frank: Wenn wir es auf fünf Hebel verdichten müssten – worauf kommt es an?

Ann-Christin: Erstens Begriff und Nutzen schärfen: Was heißt Resilienz bei uns und wozu genau? Zweitens Psychologische Sicherheit verbessern für eine umfassende und wirklich transparente Information und Kommunikation untereinander. Drittens Entscheidungsrechte und Verhaltensregeln für die Einbindung höherer Hierarchiestufen klarmachen: Verantwortung sichtbar machen.

Viertens Reflexionsroutinen etablieren: kurze, regelmäßige Check-ins und Lernrunden. Viertens Informationsroutinen absichern: wer informiert wen, wie schnell, wie tief? Fünftens Wissensübergaben und Stellvertretung regeln: damit Handlungsfähigkeit nicht an Personen hängt.

Frank: Was würdest du einer Führungskraft mitgeben, die morgen anfangen will?

Ann-Christin: Beginne klein, aber sichtbar. Ein guter Check-in pro Woche, eine ehrliche 15-Minuten-Retro nach jedem Meilenstein. Erfolge sofort kommunizieren, damit Vertrauen und Momentum entstehen. Resilienz wächst Schritt für Schritt – durch echte Gespräche, Reflexion und gemeinsames Lernen.

Frank: Mein Fazit: Resilienz ist nicht das dicke Fell, sondern das operative Betriebssystem, das Stabilität und Anpassung verbindet. Wenn psychologische Sicherheit und Eigenverantwortung sauber gesetzt sind, steigt Resilienz fast nebenbei: Entscheidungen werden klarer, Eskalationen seltener, Innovation wahrscheinlicher. Genau das brauchen mittelständische Unternehmen – jetzt.

Vielen Dank für die wertvollen Einblicke, liebe Ann-Christin!

Sie wollen mehr darüber wissen, wie Sie die Resilienz Ihres Team oder Unternehmens systematisch steigern können? Dann vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch mit Frank Plümer: Jetzt Termin vereinbaren

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Ann-Christin: Resilienz ist Widerstandsfähigkeit – und für mich die Fähigkeit, sich zwischen Stabilität und Anpassungsfähigkeit bewegen zu können. Stabilität gibt Orientierung und Halt – Prozesse, Routinen, Werte. Anpassungsfähigkeit macht uns handlungsfähig, wenn die Realität anders kommt als geplant. Das gilt auf drei Ebenen: individuell (ich bleibe wirksam, obwohl es wackelt), im Team (wir bleiben arbeitsfähig trotz Herausforderungen) und in der Organisation (Strukturen und Kultur, die Wandel aufnehmen statt daran zu zerbrechen).

Frank: Also kein Wohlfühl-Thema?

Ann-Christin: Ganz im Gegenteil. Früher war Planbarkeit die Währung – heute ist es Anpassungsfähigkeit. Resilienz liefert diese Anpassungsfähigkeit. Unternehmen, die früh Signale erkennen, schnell lernen und intern flexibel bleiben, sichern Leistung, Innovationskraft und Attraktivität als Arbeitgeber.

Frank: Du warst selbst viele Jahre Führungskraft, bist Betriebswirtin und arbeitest heute als Organisationsentwicklerin und Coach. Woher kommt deine Leidenschaft für das Thema?

Ann-Christin: Aus Erfahrung. Ich habe Krisen selbst erlebt, mich neu erfunden und verstanden, warum manche Menschen, Teams und Organisationen standhaft bleiben – und andere vom Wind weggepustet werden. Wenn man Resilienz vertieft betrachtet, entdeckt man Hebel, die echte Handlungsfähigkeit zurückbringen. Das treibt mich an.

Frank: Kritiker sagen: „Noch so ein Buzzword.“ Was macht Resilienz heute wirklich relevant?

Ann-Christin: Resilienz ist keine Wellness-Rubrik und kein Durchhalte-Mantra. Es geht um Zukunftsfähigkeit: Risiken antizipieren, Lernfähigkeit erhöhen, Entscheidungslogiken klären, Wissensübergaben sichern und Netzwerke aktiv pflegen. Das ist gerade im Mittelstand entscheidend – dort, wo Transformationsdruck, Fachkräftemangel und Marktunsicherheit gleichzeitig wirken.

Frank: Welche Missverständnisse erlebst du am häufigsten?

Ann-Christin: Zwei Mythen sind besonders hartnäckig: Erstens „Resilienz = aushalten“. Wer nur funktioniert, wird starr. Resilienz heißt belastungssensibel sein, früh gegensteuern und lernen, um schnell wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Zweitens „Resilienz hat man oder nicht“. Resilienz ist trainierbar – wie ein Muskel, präventiv wie im Akutfall.

Frank: Lass uns über Kosten reden. Was zahlen Unternehmen, die das Thema ignorieren?

Ann-Christin: Unklare Kommunikation, Konflikte, hohe Krankheitsquoten sowie innere und offizielle Kündigungen fressen Leistung und Innovationsfähigkeit. Oft reichen kleine Interventionen – klare Entscheidungsrechte, kurze Reflexionsroutinen, sichtbare Stellvertreterlogiken – und die Produktivität steigt spürbar.

Frank: In unserer Zusammenarbeit tauchen drei Begriffe immer wieder auf: psychologische Sicherheit, Eigenverantwortung und Resilienz. Wie hängt das zusammen?

Ann-Christin: Resiliente Systeme erkennen früh Signale, reagieren flexibel und lernen aus Fehlern. Das funktioniert nur, wenn Menschen den Mut haben zu sprechen – zum Beispiel „Das Ziel ist unklar“ oder „Wir überfordern uns gerade“. Psychologische Sicherheit ist dafür das Fundament. Eigenverantwortung ist der Motor: Rollen, Entscheidungsschwellen und Follow-up sind so klar, dass Menschen handeln. Resilienz ist das Ergebnis dieses Zusammenspiels.

Frank: Macht die Team-Größe einen Unterschied?

Ann-Christin: Ja. Kleine Teams stellen Resilienz oft über Nähe und Beziehung her – man kennt Stärken, spürt Belastung und organisiert sich spontan um. Größere Einheiten brauchen bewusste Strukturen: klare Verantwortlichkeiten, regelmäßige Reflexionen, verlässliche Informationsflüsse und Szenario-Denken, sonst geht psychologische Sicherheit im System verloren.

Frank: Und wie ist es in der Produktion?

Ann-Christin: Dort kommt man mit dem Wort „Resilienz“ manchmal schlechter an. Wir framen über Zusammenhalt, Handlungsfähigkeit und Sicherheit – und starten teambasiert statt individuell. Der soziale Kitt ist oft der größte Hebel.

Frank: Wer treibt das Thema im Unternehmen?

Ann-Christin: Führung. Führung schafft Rahmen, Klarheit und Verlässlichkeit – und Räume für Reflexion. Dazu gehören Zieldefinitionen, Entscheidungsrechte und Eskalationsregeln, Follow-up-Routinen, eine lernorientierte Fehlerkultur und Wissensübergaben. Ohne Vorbildverhalten der Spitze bleibt Resilienz ein Trainingsformat statt Kultur.

Frank: Stell dir vor, ein Geschäftsführer ruft an: „Wir wollen in 12 Monaten deutlich resilienter werden.“ Was passiert in den ersten drei Monaten?

Ann-Christin: Ich beginne mit Zuhören und Fragen: Wo entstehen Reibungsverluste, wo geht Energie verloren? Dann folgt eine kurze Diagnostik auf drei Ebenen – Individuum, Team, Organisation –, damit wir ein gemeinsames Bild haben. Parallel holen wir das Thema aus der Nische, klären die Sprache (weg von Wellness, hin zu Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit) und starten kleine, sichtbare Routinen, um auch die psychologische Sicherheit zu verbessern.

Dazu gehören wöchentliche 10-Minuten-Check-ins, 15-Minuten-Lernrunden nach Meilensteinen, eine klare Entscheidungslogik („Wer entscheidet was bis wann – und bis zu welchem Punkt?“), ein explizites Stellvertreterprinzip zur Sicherung der Handlungsfähigkeit sowie klare Informationswege (wer informiert wen, in welcher Tiefe, in welchem Rhythmus?). Das Ganze wird co-designt – also kein Programm von der Stange.

Frank: Braucht es zwei Programme – eines für Teams, eines für die Organisation?

Ann-Christin: Es braucht drei Blickrichtungen: individuell, Team, Organisation. Das große System stellt Rahmen und Routinen, das Team füllt sie im Alltag, das Individuum stärkt Handlungsfähigkeit. Wir beginnen dort, wo der Leidensdruck am höchsten ist, machen Erfolge sichtbar und skalieren dann. So wird Resilienz nicht zum Projekt, sondern zur Haltung.

Frank: Du hast gesagt: „Nenne es nicht Resilienz, bevor ihr wisst, was es bei euch bedeutet.“ Warum?

Ann-Christin: Weil sonst sofort die falschen Assoziationen laufen: Wellness, Durchhalten, Pflastertraining, damit alles so bleibt wie es ist. Klarheit in der Sprache ist der erste Hebel. Wenn feststeht, dass es um Zukunftsfähigkeit, Qualität, Sicherheit und Leistungbereitschaft geht, steigt die Anschlussfähigkeit – gerade bei Geschäftsführern und CFOs.

Frank: Wenn wir es auf fünf Hebel verdichten müssten – worauf kommt es an?

Ann-Christin: Erstens Begriff und Nutzen schärfen: Was heißt Resilienz bei uns und wozu genau? Zweitens Psychologische Sicherheit verbessern für eine umfassende und wirklich transparente Information und Kommunikation untereinander. Drittens Entscheidungsrechte und Verhaltensregeln für die Einbindung höherer Hierarchiestufen klarmachen: Verantwortung sichtbar machen.

Viertens Reflexionsroutinen etablieren: kurze, regelmäßige Check-ins und Lernrunden. Viertens Informationsroutinen absichern: wer informiert wen, wie schnell, wie tief? Fünftens Wissensübergaben und Stellvertretung regeln: damit Handlungsfähigkeit nicht an Personen hängt.

Frank: Was würdest du einer Führungskraft mitgeben, die morgen anfangen will?

Ann-Christin: Beginne klein, aber sichtbar. Ein guter Check-in pro Woche, eine ehrliche 15-Minuten-Retro nach jedem Meilenstein. Erfolge sofort kommunizieren, damit Vertrauen und Momentum entstehen. Resilienz wächst Schritt für Schritt – durch echte Gespräche, Reflexion und gemeinsames Lernen.

Frank: Mein Fazit: Resilienz ist nicht das dicke Fell, sondern das operative Betriebssystem, das Stabilität und Anpassung verbindet. Wenn psychologische Sicherheit und Eigenverantwortung sauber gesetzt sind, steigt Resilienz fast nebenbei: Entscheidungen werden klarer, Eskalationen seltener, Innovation wahrscheinlicher. Genau das brauchen mittelständische Unternehmen – jetzt.

Vielen Dank für die wertvollen Einblicke, liebe Ann-Christin!

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